Wanderungen                                     

7. Wanderung

"Zu Gast im Tannzapfenland"

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Im Volksmund und in der Tourismuswerbung wird der höhergelegene, südlichste Teil des Hinterthurgaus – zwischen Bichelsee, Oberwangen und dem Dreikantonestein – wegen der grossen Nadelwälder auch Tannzapfenland genannt.. Diese Gegend wollte die Wandergruppe erkunden. Die angesagte Tour im Grenzgebiet der Kantone Zürich und Thurgau bot einiges und verlangte den rund 33 Teilnehmenden auch einiges ab. Ob dies nun ein Zugsausfall, ein verspäteter Bus, steile Aufstiege oder schmale wurzlige Wege waren. Alle nahmen es gelassen, der Tag war viel zu schön um sich aufzuregen!
Von Bichelsee aus ging es hinauf zum Chabishaupt, einem bewaldeten 823 Meter hohen Hügel. Die Aussicht war spektakulär, man sah nebst den Gipfeln in der Nähe sogar den Tödi. Vorbei an Rengerswil gelangte die Gruppe nach Niederwies und zur Höchi, einem Kraftort mit wunderbarer Aussicht und ebenso wunderbaren Gastgebern. Grillstellen und Sitzplätze standen zur Verfügung, und mit Getränken, Kaffee und Kuchen wurde für das Wohlergehen aller aufs Beste gesorgt.
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Der Abstieg in den Kneippkurort Dussnang führte über den Tanneggergrat, ein naturnaher Pfad durch den Wald. In diesem urwaldähnlichen Gebiet mit den Nagelfluhfelsen soll übrigens eine Kolonie von Gämsen leben. Sie zeigten sich der Club 60plus-Wandergruppe allerdings nicht. Der Weg war steil, an einigen Stellen sehr schmal und das Gelände auf beiden Seiten steil abfallend. Eine Tafel wies darauf hin, dass Trittsicherheit und gute Schuhe erforderlich seien. Ab und zu war eine helfende, stützende Hand sehr willkommen.
Der Tag hielt viel Unvergessliches bereit und jeder Teilnehmer nahm sicher ein persönliches Highlight mit nach Hause.

18. Sept 2018

 

 

 

6. Wanderung

«Panoramaweg Braunwald»

23. Juni 2018
44 gutgelaunte Wanderinnen und Wanderer trafen sich am 23. Juni bei schönstem Wanderwetter zum Tagesausflug. In Linthal stiess der ehemalige Präsident mit Gattin zur Gruppe. Die ersten 600 Höhenmeter wurden in knapp 7 Minuten überwunden, vor 100 Jahren benötigte man dafür allerdings die dreifache Zeit.
                     
Den Aufstieg vom autofreien (dafür traktorreichen) Braunwald hinauf zum Grotzenbüel (1560 m) erleichterte die Gondelbahn. Nun führte der Weg in angenehmer Steigung - vorerst leicht im Schatten, dann durch reich blühende Wiesen - hinauf zum Chnügrat und über den Seblengrat zum Gumen (1910 m). Die Anstrengung wurde mit einer herrlichen Aussicht auf den schneebedeckten Tödi belohnt.
Bald zeigten sich an den Bergspitzen erste Wolken. Dennoch genossen die sonnenhungrigen und windfesten Wanderer die Mittagsrast auf der Terrasse.
Auf dem Weg zum Ortsstockhaus fand sich noch ein Schneefleck und daneben erste Frühlingsblumen. Zügig ging es nun hinunter zum Grotzenbüel. 5 Teilnehmerinnen und Teilnehmer liessen es sich nicht nehmen, das letzte Wegstück nach Braunwald mit dem Trottinett zurückzulegen.

Juli 2018

 

 

5. Wanderung

«Schauenberg und Farenbachtobel»

22. Mai 2018

 

Fast so hoch wie das Lutzenland

Fantastische Aussichten und eine traumhafte Bachlandschaft versprach die Ausschreibung für die fünfte Wanderung vom Club 60plus Herisau. Dazu kommt, dass der Wanderleiter einen perfekten Draht zum Wettergott haben muss. Entgegen allen Prognosen war es warm, ziemlich sonnig und blieb den ganzen Tag trocken.
Von Rämismühle-Zell führte die Strecke an Kabis-, Sellerie- und Getreidefeldern vorbei. Unterwegs war einer der ältesten Landgasthöfe der Schweiz, das Girenbad, einen kurzen Marschhalt wert. Seit dem Mittelalter bis 1968 war dieser Gasthof ein Kurbad. Das Ziel der Wanderung, der Schauenberg, bietet mit seinen 890 Metern einen wunderbaren Rundblick auf die Alpen, ins Mittelland und die ehemalige Vulkanregion Hegau. Das Panorama gehört ohne Zweifel zu den schönsten im Kanton Zürich. Nebst der Feuerstelle sind auch Ruinen einer ehemaligen Burg zu sehen.
Bevor es wieder abwärts ging, nahmen zwei Vereinsmitglieder noch ein Zäuerli – wohl einfach, weil es so gut zur Stimmung und in die Landschaft passte.

                      

Der Rückweg nach Elgg führte durch das Farenbachtobel, eine wunderschöne, wild-romantische und fast schon mystische Landschaft. Leider verpassten es die Teilnehmenden, die vielen Brücken und Stege zu zählen, die immer wieder überquert werden mussten. Die eigentlichen Stare des Tobels aber sind der stiebende Wasserfall und die Kneipp-„Station“. Es wagten einige, die Schuhe auszuziehen, die Hosen hochzukrempeln und ins kalte Wasser zu steigen! Nach vier Stunden Wanderzeit eine Wohltat für die Füsse.

                                                                          

24. Mai 2018                                   

 

 

4. Wanderung

«Bachab durch die Höll»

17. April 2018

 

Wer von St. Georgen nach Haggen will, muss nicht den Bus nehmen. Dem Wattbach entlang gibt es einen wunderbaren Wanderweg. Das erste Teilstück führte die 50 Teilnehmenden von der Kirche St. Georgen zum Unteren Brand. In Ermangelung anderer Einkehrmöglichkeiten wurde bereits hier, am alten Pilgerweg nach Appenzell, im idyllischen Gasthaus „Unterer Brand“ Rast gemacht. Durch die Wattbachschlucht, vorbei an Liebegg und an der Höll, führte der Weg weiter nach Zweibruggen. Dort fliessen Wattbach und Sitter zusammen. Leider wusste niemand und auch eifriges Googeln half nichts, woher der Name „Höll“ stammt und was seine Bedeutung ist. Den Teufel jedenfalls hat niemand von den Teilnehmenden gesehen! Zum Schluss ging es nochmals bergauf zur Haggenbrücke, im Volksmund „Ganggelibrugg“ genannt. Diese wohl allen, mindestens dem Namen nach bekannte, 355 Meter lange Stahlfachwerk-Brücke, ist mit ihren 98 Metern einer der höchsten Stege Europas und wurde vor 80 Jahren erbaut. Damals war das eine echte Pioniertat. Des einen Freud, des anderen Leid: Seit der Totalsanierung vor einigen Jahren „ganggelet“ die Brücke nicht mehr.

Es war ein rekordverdächtiger Anlass in Bezug auf die Teilnehmerzahl und in Bezug auf das prächtige, vorsommerlich warme Wetter! 

                               

                       

                           

  

21. April 2018                                   

 

 

3. Wanderung

«Säge Mühletobel»

27. März 2018

 

Die Frühjahrs-Wanderung animierte 36 Mitglieder zum Teilnehmen. Trotz einiger Skeptik war der Wettergott der Gruppe gut gesinnt, schien doch bereits am Bahnhof Wil die Sonne. Von dort ging die Fahrt mit dem Bus zum Nollen, dem "Rigi des Thurgaus". Von der "versprochenen" Aussicht auf Bodensee, Alpstein, Churfirsten und die Alpen war leider nichts zu sehen.
Über Ruedenwil, Gabris und Dietenwil führte der Weg auf Asphalt und über Ackerwege nach Neukirch an der Thur, wo im Gasthaus Sonne ein feines Mittagessen bereit war.

                               

                       

 

Höhepunkt der Wanderung war die Besichtigung der Säge Mühletobel. Sie stammt aus dem Jahre 1673 und bis am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dort gesägt. Die Restauration erfolgte zwischen 1995 und 1997 in liebevoller Kleinarbeit durch die Besitzer Vreni und Bruno Fedi. Entstanden ist dadurch ein kleines Bijou. Dank der Wiederherstellung des Mühleweihers kann die Säge heute wie anno dazumal mit Wasserkraft betrieben werden.

Das letzte Wegstück zum Bahnhof Kradolf, vorbei an der Burgruine Last, rundete einen perfekten Wandertag ab.

 

31. März 2018                                   

 

 

2. Wanderung

"Wanderung mit Fondueplausch"

20. Februar 2018
Bei kaltem Bisenwetter marschierten 30 Mitglieder vom Säntispark Richtung Fussballstadion. Über die Kirche Winkeln ging's weiter vorbei an den SAK-Anlagen durch den herrlich verzuckerten Wald zum alten Zoll. Über Kreckel und Ebnet erreichte die Schar nach einer guten Stunde das Ziel: Forsters Fondue-Beizli in der Windegg.

 

                                

 

Im gemütlichen Kellergewölbe genossen die Teilnehmer in behaglicher Atmosphäre ein feines Fondue und ein leckeres Dessert. Georg Kegel unterhielt die gut gelaunten Gäste mit der Harmonika. Beim Singen von Liedern aus aller Welt wurde es allen warm ums Herz.
Am Schluss waren sich alle einig, an einer sehr gelungenen Veranstaltung teilgenommen zu haben.

                              

5. März 2018                                   

 

 

1. Wanderung

"Mit Schneeschuhen
ums
 schönsten Dorfes der Schweiz 2017"

  

23. Januar 2018 

 

Für die traditionelle Schneeschuhwanderung lag der Schnee leider in anderen Regionen. Die 15 wanderlustigen Frauen und Männer wanderten deshalb zu Fuss auf der gut ausgeschilderten Route AR1 der Gemeinde Schwellbrunn, um dem Himmel etwas näher zu sein.
Über Högg, Risiwald und Sitz führte der meist nasse und glitschige Weg zum Restaurant Landscheide zu Kaffee und Kuchen. Auf der anschliessenden Route hinunter zu Sägebach versperrten mehrere Tannen den Weg, die den Stürmen der vergangenen Wochen nicht standhalten konnten.

                                

 

Wieder zurück in Schwellbrunn rissen die Wolken auf und der tiefverschneite Säntis glitzerte und funkelte so wunderbar in der Nachmittagssonne, dass einigen sogar ums Singen war, bevor der Bus die zufriedene Wandergruppe zurück nach Herisau brachte.

                              

8. Februar 2018/ms                                   

 

 

"Gemütliche Stern-Jahresschlusswanderung zum Restaurant Rechberg in Herisau"

14. November

Mit der traditionellen Stern-Jahresschlusswanderung schlossen die Wanderer die diesjährige Wandersaison im Herisauer "Rechberg" ab. 

                              

 

  

Über 60 Mitglieder trafen sich von Wilen, vom Rohren und vom Saum kommend bei schönstem Winterwetter im gemütlichen Rechberg. Bei lüpfiger musikalischer Begleitung durch den fingerfertigen Tausendsassa Georg Kegel und die sympatische Norma Hummer genossen die Mitglieder den offerierten Kaffee und den hausgemachten feinen "Schlorzifladen". Wanderleiter Guido Kolb liess die 9 abwechslungsreichen Wanderungen und 2 Velotouren noch einmal vor dem geistigen Auge passieren. Mit einigen neuen möglichen Wanderzielen machte er die Anwesenden auf die nächstjährige Wandersaison "gluschtig". 
 
Im geselligen Beisammensein und mit einigen Liedern verging die Zeit im Flug. Um 16:00 Uhr machte sich die muntere Schar wieder in kleineren Grüppchen auf und nahm bei zunehmend kälteren Temperaturen den Rückweg zu den verschiedenen Ausgangspunkten wieder unter die Füsse.
 

15. November 2017

 

 

8. Wanderung

"Fünfländerblick: Dieser Name verspricht grandiose Aussicht"

 

24. Oktober 2017

 

Diese Wanderung führte ins Appenzeller Vorderland und in den Kanton St.Gallen. Über 30 Mitglieder genossen bei mildem Herbstwetter die schönsten Aussichten auf und über den Bodensee. 

                      

                         

Von der Postautohaltestelle Grub Riemen wanderte die stattliche Gruppe über Wiesen und Nebenstrassen zum Gasthaus Rossbüchel. Dieses konnte nach einem Brand zum Glück wieder als Ausflugsrestaurant aufgebaut werden. Nach einer kurzen Pause besichtigten die Wanderer die über 100-jährige Lourdes-Kapelle auf dem Hügelkamm. Beim imposanten Aussichtspunkt 5-Länderblick löste sich auch das Rätsel der 5 Länder:  damit meint der Volksmund die Schweiz, Vorarlberg, Bayern, Baden und Württemberg.                       

 

6. November 2017

 

 

7. Wanderung

"Über 7 Brücken musst du geh'n..."                             Wanderung von Brülisau nach Appenzell

 

Dienstag, 12. September

 

Bei richtigem "Aprilwetter" starteten rund 30 Mitglieder in Brülisau. Das Lied von Peter Maffay begleitete die Wanderer auf dem wunderschönen Weg über 7 Brücken vorbei an einem gepflegten Picknickplatz -wetterbedingt ohne Pause- in Richtung Weissbad. 

 

                              

 

Beim Hof Weissbad -ohne Einkehr- überquerte die Gruppe den Weissbach, um dann in Richtung Appenzell abzubiegen. Der jungen Sitter entlang führte die Wanderung an einem idyllischen Naturpark und Waldlehrpfad vorbei. Kurz vor Appenzell gab es dann noch kleinere aber leicht überbrückbare Unsicherheiten über den direkten Weg zum Bahnhof. In lockerer Stimmung fuhr die Wanderschar im "Appezellerbähnli" zurück nach Herisau.

 

 

                              

 

                  

3. Oktober 2017

 

 

6. Wanderung

"Unbekanntes Wanderparadies: Chatzenloch und Raaschberg"

Dienstag, 6. Juni 2017

13 mutige Wanderinnen und Wanderer liessen sich vom regnerischen Wetter nicht abhalten.

 

                       

 

Per öV ging's nach Flawil. Bei trübem Wetter und Regenschauern verteilte der Wanderleiter zur Aufmunterung auf dem Schoggiweg passend ein Stück Schokolade. Vorbei an der Maestrani Schokoladenfabrik wanderte die Schar entlang einer Weihnachtstannen-Plantage über den Weiler Buebental hinauf zum Kloster Magdenau.
Holz brauchte niemand, denn nach der Besichtigung des eigentlich schönen Picknickplatzes marschierte man flugs weiter nach Wolfertswil, wo das Restaurant Löwen die nassen Wanderer aufnahm und verpflegte.
Fast allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern war der idyllische Weiler Raaschberg und der steile Chatzenlochweg unbekannt gewesen.
Trotz misslichen Wetterverhältnissen strahlte man und fand, dass Wandern auch im Regen einfach zufrieden und glücklich macht.

 

21. Juni 2017 

 

 

5. Wanderung

"Unbekanntes Zürcher Oberland"

Dienstag, 23. Mai 2017
Die muntere Wanderschar wurde auf dem Bachtel mit einer prächtige Aussicht auf das Zürcher Oberland, mehrere Seen und mit einem eindrücklichen Alpenpanorama belohnt.

  

                                                                

 

 

30 Mitglieder wollten sich die Wanderung auf den Bachtel nicht entgehen lassen, denn der Hügelrücken des Zürcher Oberlandes hat einiges zu bieten: zahlreiche Feuerstellen, ein Aussichtsturm mit atemberaubender Weitsicht, ein idyllischer Badeweiher und ein märchenhaftes Waldparadies mit einem Wasserfall.
Auf der Fahrt mit dem öV über Rapperswil nach Steg im Tösstal stieg man - zuweilen recht steil - hinauf zum 1'115m hohen Bachtel, wo die Aussicht auf Pfäffiker-, Greifen-, Lützel- und Zürichsee, der Blick auf Städte, Dörfer und Berge einem fast den Atem nahm.
Nach dem Mittagessen wanderte die Schar im Nu hinunter nach dem Skichanzen-Dorf Gibswil, wo man die S-Bahn bestieg und den herrlichen Tag auf Schienen ausklingen liess.

                                 

Herisau, 25. Mai 2017

 

 

4. Wanderung

"Schneebedeckter Balkon über dem Bodensee"

                   

April macht, was er will: Gerade mal 10 Mitglieder trotzten dem launenhaften Wetter. Ihre Erkenntnis: auch bei Graupelschauer ist die Wanderung von Rheineck nach Walzenhausen eine Perle

 

                               

 

Dank den Kenntnissen eines Einheimischen erfuhren die Wanderer manch Lustiges und Wissenswertes. Zum Beispiel: Die Zahnradbahn Rheineck - Walzenhausen funktionierte früher mit dem Gewicht des Wassers. Das Gewicht des Wassers beim herunterfahrenden Bähnchen zog das bergwärts fahrende hoch, wobei jugendliche Bahnfahrer gelegentlich mit Stossen nachhelfen mussten.
So gelangten die Wanderer im Nu nach Walzenhausen.

 

25. April 2017

 

 

 

 

3. Wanderung

"Schauplatz Handwerk, Waldstatt"  

21. März

33 Mitglieder wanderten von Herisau über den Nieschberg und die Geisshalde nach Waldstatt zum Bad Säntisblick. Dort zeigte Werner Zellweger seine prachtvolle Sammlung von Werkzeugen und Modellen. Die Rückkehr erfolgte über die Mooshalde, Tätschenberg, Hohberg wieder zurück nach Herisau.

 

 

                    

 

Werner Zellweger begrüsste die Schar im Seniorenheim Bad Säntisblick und erzählte voll Begeisterung von der abwechslungsreichen Geschichte des Hauses: vom Hotel, wo Kuren angeboten, getanzt und gekegelt wurde. Später entstand die Brauerei Walz und seit 1965 wird ein Seniorenheim geführt.    
Anschliessend führte der Initiant des "hölzigen Schatzes" die Gäste durch seine beeindruckende Sammlung alter Werkzeuge, Holzkonstruktionen, handbetriebenen Maschinen und einem funktionierenden Turmuhrwerk aus dem 18. Jahrhundert. 
 

 

  27. März 2017

 

 

 "Wanderung mit Fondueplausch    

im Gasthaus Alpenrose, Buchberg"  

21. Februar 

Ein lauschiger Pfad entlang des Buchbergbaches, ein aufgestelltes Wirtepaar in einem gemütlichen abgelegenen Gasthaus und musikalische Einlagen prägten die diesjährige Fonduewanderung.

 

 

                    

 
Einfach so verirrt man sich nicht in die Alpenrose. Lohnend war der Weg hinauf zum Hundwiler Buchberg aber alleweil. Insbesondere lauschig war der 7-Brüggliweg. In der gemütlichen Gaststube bei Anita und Markus liessen sich die Wanderer beim Fondue-Plausch verwöhnen. Als Überraschung spielte dann noch das "Hausduo" auf. So verging die Zeit im Nu und nach ein paar Liedern ging's dann über den Hügel am "Pfand" vorbei wieder zum Landsgemeindeplatz.                      

 

 

  15. März 2017

 

   

"Schneeschuh- Wanderung: Lehmen - Schwägalp"  

 24. Januar

                   

Herrlicher Sonnenschein und eine grandiose Aussicht begleiteten 21 Mitglieder auf der Schneeschuh-Wanderung vom Lehmen zur Schwägalp.                  

                         

                       

 

Vom Lehmen gings durch den tief verschneiten Böhlwald auf gut präparierter Loipe stetig bergauf. Der gleichmässige Rhythmus und die zauberhafte Winterlandschaft mit den ersten Sonnenstrahlen auf der Kronbergseite beruhigten und erfreuten gleichermassen. Bis zur verdienten Rast vor der Chamhaldenhütte waren gegen 500 Höhenmeter überwunden. Auf der restlichen Wegstrecke bis zur Schwägalp konnten die Schneeschuhwanderer ihre eigenen Spuren in den Pulverschnee legen. Nach einem kleinen Imbiss im neuen gut besuchten Restaurant fand die gelungen Tour mit Postauto und Appenzellerbahn ihren Abschluss.

 

 

 

  8. Februar 2017

 

 

8. Wanderung: 

"Weinfelden ist ein erbärmlicher Ort..."

Dienstag, 20. September

 

 

37 Mitglieder konnten sich vom Gegenteil überzeugen. Was die Franzosen vor gut 200 Jahren feststellten, stimmt heute nicht mehr. Weinfelden ist eine schmucke Stadt voller Geschichten, wunderbaren Riegelhäusern und herrlichen Parks und Gartenanlagen.

 

                          

                              

  

Beste Unterhaltung
Die Führung mit Franz Xaver Isenring hatte es in sich: verständlich und voller Witz und Schalk erzählte er von einer Schulhaus-Einweihung, bei der den Schülern wegen des ungeniessbaren Wassers Brot und Wein abgegeben wurde. Verblüfft waren wir von der Ratshaus-Saaldecke, einer Gipsdecke, die dank der Trompe l'oeil-Technik verblüffend einer Holzdecke gleicht. Er machte auf einen Tunnel aufmerksam, wo 2 Arbeiter über ein Jahr lang nach Wasser gruben. Mit viel Wissenswertem und lustigen Anekdoten wurden die Zuhörerinnen und Zuhörer aufs Beste unterhalten.
 
Sanfter Hügel zwischen Thurtal und Seerücken
Die Wanderung führte in die wunderschöne Gegend am Ottenberg, ins Dorf Ottenberg mit seinen typischen Riegelhäusern und durch Rebberge wieder hinunter nach Weinfelden.                

 

19. Oktober 2016

 

 

7. Wanderung: 

"Wandern bewirkt Wunder: Fitness für Körper und Seele"

Dienstag, 16. August

 

 

Dreissig Mitglieder wanderten im faszinierenden Obertoggenburg: Ziel war der idyllisch gelegene Voralpsee.

 

                              

 

 

Zu Fuss oder mit der Sesselbahn?
Nach einer Kaffeepause im Lisighaus benutzte eine kleinere Gruppe die Sesselbahn von Wildhaus nach Oberdorf. Der Rest nahm den steilen Anstieg in Kauf. Über herrliche Alpweiden und durch kühle Wälder erreichten dann beide Gruppen den höchsten Punkt der Wanderung: den Ölberg.
 
Bijou Besenbeiz
In der gemütlichen Alpwirtschaft genehmigte die fröhliche Schar einen frischen Schluck Milch, um dann gestärkt über Gamperfin zum Kurhaus Voralp weiterzuwandern.
 
Wo Rauch ist, müsste auch ein Feuer sein..
Nur noch ein kleiner Abstieg und der liebliche Voralpsee lud zur Mittagsrast. Glücklicherweise gehörten der Gruppe auch ein paar ehemalige, (mehr oder weniger) geschickte Pfadfinder an. Ihnen gelang es trotz grosser Feuchtigkeit ein rauchiges Feuerlein zu entfachen, damit die hungrigen Seelen ihre Würste grillieren (und räuchern) konnten.
 
Seerundgang mit freiwilligem Bad
Nach der ausgiebigen Mittagsrast lud der Wanderleiter zu einer Umrundung des Bergsees ein, wobei drei Mutige ein erfrischendes Bad sichtlich genossen.
 
Gestärkt mit Glacé oder Hauskaffee stieg man dann wieder hoch zum Kurhaus. Im überfüllten Postauto gings dann hinunter nach Grabs und weiter nach Buchs. Die S-Bahn brachte die zufriedenen Wanderer wieder zurück nach Herisau.
 
                              

 

 

24. Augsut 2016

 

 

6. Wanderung: "Zwei reizvolle unbekannte Hügel"

 

Dienstag, 14. Juni 2016

 

Zwanzig Mitglieder zeigten sich neugierig auf die zwei unbekannten Hügel des südlichen Fürstenlandes. Trotz drohender Wolken erlebten sie eine abwechslungsreiche Wanderung von Bichwil über den Eppenberg und Wildberg bis nach Jonschwil.

 

                              

 

 

Nach der Fahrt mit dem öV über Gossau, Flawil nach Bichwil musste der Wanderleiter eine Programmänderung bekanntgeben. Da die beiden Ausflugsrestaurants auf dem Eppenberg und dem Wildberg am Dienstag geschlossen bleiben, wurde ein Kaffee- und Gipfelihalt vor der Wanderung eingeplant.
Auf dem Eppenberg angelangt schweifte der Blick von Wil bis zum Bodensee über die intensiv kultivierte Landschaft. Über den Weiler Bisacht mit einem wunderschönen 300 Jahre alten Toggenburgerhaus ging's dann weiter auf den zweiten Hügel. Auf dem Wildberg hätte die Aussicht ins Neckertal, das Toggenburg und in den Alpstein gelockt, doch dicke Wolken verhinderten dies. Nach einer rund zweistündigen Wanderung durch Wälder und Felder erreichte die Wandergruppe dann das aufstrebende Dorf Jonschwil, wo -wie überall- eine rege Bautätigkeit herrscht. 

 

25. Juni 2016

                                                           

 

 

5. Wanderung: "Fussball, Natur und ein Schloss"

30 Mitglieder unseres Clubs erkundeten am 17. Mai auf einer gemütlichen Wanderung die nordöstliche Umgebung von Herisau.                                  

Der Blick ins schmucke Stadion liess manch ein Fussballerherz höher schlagen. Zum Glück hat der FCSG den Ligaerhalt geschafft und Fussballliebhaber können weiterhin Super-League-Spiele aus nächster Nähe verfolgen. Nicht minder imposant präsentierte sich das riesige Sportareal Gründenmoos mit seinen Fussballplätzen, einer Tribüne für Reitsportveranstaltungen, Tennisplätzen, einem anspruchsvollen Seilpark, einer Finnenbahn, Gymnastikräumen und einem Restaurant. Übrigens sind die meisten Angebote frei benützbar.

Dann ging es über die Langhalde steil hinauf nach Staubhausen - immer wieder mit wunderbarer Aussicht vom Hörnli über den Alpstein bis hin zu den Vorarlberger Alpen.
Im Panoramarestaurant auf dem Areal der Kaserne Neuchlen-Anschwilen verging dann die Zeit bei Kuchen und Kaffee im Flug. 
Der Rückweg führte dann vorbei am herrlich gelegenen Schloss Oberberg hinunter zum Breitfeld und wieder zurück zur Arena.         

                                                   

                       

 Herisau, 1. Juni 2016

 

 

 

 

4. Wanderung: "Der Husemersee - ein Juwel"

Über 30 Mitglieder des Clubs 60plus machten einen idyllischen Rundgang durch das Herz des Zürcher Weinlandes zwischen Winterthur und Schaffhausen. Höhepunkt war der unter Naturschutz stehende prächtige Husemersee.

 

Die Wanderung führte von Andelfingen, wo die Kirche mit ihren 15 Türmen nicht zu übersehen war, der rauschenden Thur entlang.  Dabei wurden verschiedene Brücken passiert, unter anderem galt es auf der alten Fachbrücke der Linie Wionterthur - Etzwilen die Thur in vielleicht 60 Meter Höhe zu überqueren.

 

                          

                              

Durch ein romantisches Bachtobel gelangte man hinauf zum Schloss Wyden. Nach etwa 2 1/2 Stunden erreichte die Gruppe zum Mittagshalt den lauschigen Husemer-See: keine Strasse, kein Lärm nur stille Natur!Obwohl einige noch gerne länger Rast gemacht hätten, mahnte der Wanderleiter zum Aufbruch auf den Weg zurück nach Andelfingen. In einem Überfüllten IC gings dann zurück über Gossau nach Herisau. 

                                     

                           

Herisau. 3. Mai 2016

 

 

3. Wanderung:

"Ora et labora - Bete und arbeite im Kloster Fischingen"

Über dreissig Mitglieder besuchten das Kloster Fischingen und wanderten über die Iddaburg nach Gähwil.

 

                             

Die informative Führung zeigte die bewegte Geschichte des Klosters von der Pilgerunterkunft im Jahre 1138 bis zum heutigen Tagungshotel mit einer angegliederten Schule für rund achtzig Kinder mit Lern- und Verhaltensschwierigkeiten. Bei einem feinen Mittagessen mit dem Prior konnten die Mitglieder unseres Clubs auch das schmackhafte selbst gebraute Bier kosten.
 
Nach einem schweisstreibenden Aufstieg zur Iddaburg (966m) wurden die Wanderer mit einer grossartigen Aussicht auf das Fürstenland, das Toggenburg und das Neckertal belohnt.

 

 

 

 

Herisau. 26. März 2016

2. Wanderung: "Wandern, Fondue und Gesang..."

Am Dienstag, 16. Februar 2016 nahmen 36 Mitglieder an der Fondue-Plausch-Wanderung teil.

 

 

Nach dem Start am Bahnhof Wilen, Herisau wanderte die Schar hinauf zum Nieschberg. Dann ging es hinunter zur oberen Müli, zur Stierweid und wieder hinauf zur Flue und über die Ramsenburg zum Ziel: Ramsenhof. Der Nebel und die verzuckerten Wälder bildeten eine prächtige Winterkulisse.
 
Gekonnt virtuos sorgte Georg Kegel für die musikalische Unterhaltung. Erstaunlich, wie viele Lieder aus aller Welt der älteren Generation noch präsent sind. Guido Müller servierte dazwischen ein feines Fondue.
 
Gestärkt und aufgewärmt erfolgte die Rückkkehr nach Hause im Bewusstsein, dass Bewegung, Gesang und Freundschaft kostbar und nicht zu kaufen sind.
 

 

Herisau, 25. Februar 2016


 

 

 

1. Wanderung: "Schneeschuh-Wanderung"

Dienstag, 19. Januar 2016

 

Gegen 20 Mitglieder mit dem Wanderleiter Guido Kolb auf Schneeschuhen unterwegs zum hohen Hirschberg.

 

 

Herisau, 21. Januar 2016